Viele der in Deutschland verkauften Schnittblumen stammen aus Ländern wie Kenia, Ecuador oder Äthiopien. Dort werden häufig Pestizide eingesetzt, die in der EU längst verboten sind. Auch die Arbeitsbedingungen entsprechen oft nicht europäischen Standards. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin.
Wer Blumen nachhaltiger kaufen möchte, sollte auf Siegel wie Fairtrade oder das Flower Label Program (FLP) achten. Diese stehen unter anderem für bessere Arbeitsbedingungen und einen eingeschränkten Pestizideinsatz. Auch regional und saisonal erzeugte Blumen aus der Slowflower-Bewegung gelten als umweltfreundlichere Alternative.
Besonders nachhaltig sind Blumen aus dem eigenen Garten oder vom Balkon.
Fairtrade Geschäfte in Kaufbeuren findet man hier: https://fairtrade-stadt-kaufbeuren.de/partner/
Bildquelle: pixabay.com
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