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Eckart von Hirschhausen: „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“

In einem Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung hat Eckart von Hirschhausen (Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“) betont, dass die Erderwärmung und der Verlust der Artenvielfalt derzeit die größte Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellen. Gesundheit basiere auf sauberer Luft, Wasser, Nahrung, erträglichen Temperaturen und friedlichem Zusammenleben – alles Faktoren, die durch die Klimakrise massiv unter Druck geraten. Von Hirschhausen forderte, Klimaschutz als Gesundheits­schutz zu verstehen und öffentliche Mittel konsequent in Prävention und den Schutz natürlicher Lebensgrundlagen zu lenken.

Die vollständige Meldung ist auf der Seite des Deutschen Bundestages abrufbar: „Heute im Bundestag“ (hib), Kurzmeldung Nr. 1140176 unter bundestag.de.

Ergänzend gibt es eine neue Studie der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB), die zeigt, dass der Klimawandel nicht nur Körper und Umwelt belastet, sondern auch das Risiko für soziale Isolation erhöht und die psychische Gesundheit beeinträchtigt. Extreme Wetterereignisse wie Hitze und Überschwemmungen können soziale Netzwerke schwächen, Einsamkeit verstärken und insbesondere verletzliche Gruppen zusätzlich belasten. Gleichzeitig betonen die Forschenden, dass starke soziale Kontakte schützen können – etwa, wenn Nachbarschaftsnetzwerke ältere Menschen während Hitzewellen unterstützen.

Mehr Details zu den Ergebnissen und Empfehlungen finden sich im Originaltext der MHB: „Studie: Klimawandel fördert soziale Isolation und belastet psychische Gesundheit“ auf der Website der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane

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