Wälder leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Beim Wachstum entziehen Bäume der Atmosphäre CO₂ und speichern den Kohlenstoff im Holz. Wird dieses Holz im Bau eingesetzt, bleibt der Kohlenstoff über Jahrzehnte gebunden – jedes Holzhaus wird so zum CO₂-Speicher.
Ein Kubikmeter Holz bindet bis zu eine Tonne CO₂. Selbst unter Berücksichtigung von Ernte, Verarbeitung und Transport bleibt ein hohes CO₂-Senkungspotenzial, insbesondere wenn erneuerbare Energien und kurze Wege genutzt werden. Ein Einfamilienhaus in Holzbauweise kann insgesamt 40 bis 80 Tonnen CO₂ speichern.
Nachhaltig bewirtschaftete Wälder sorgen für einen geschlossenen Kohlenstoffkreislauf: Für jeden gefällten Baum wächst ein neuer nach. Gleichzeitig ersetzt Holz klimaschädlichere Baustoffe wie Beton oder Stahl. Weitere Vorteile sind geringes Gewicht, kurze Bauzeiten und weniger Belastung auf der Baustelle.
Deutschland verfügt zudem über große Holzvorräte. Gerade geschwächte Bestände können sinnvoll im Bau eingesetzt werden – ein Gewinn für Klima, Wald und nachhaltiges Bauen.
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Weitere Veröffentlichungen:
Klimafakten: Neu im Ressort "Was nützt?": Wie sehr hilft es dem Klima, mit Holz zu bauen?
Thünen-Institut: Holznutzung -können wir mit Holzprodukten das Klima schützen? Empfehlungen wie Holzprodukte gezielt zum Klimaschutz beitragen können.
Bildquelle: pixabay.com
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