In immer mehr Romanen zur Klimakrise, auch Climate Fiction (Clifi) genannt, wird weniger über Daten und Fakten gesprochen, sondern vielmehr über die emotionalen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Solche Bücher wurden auch auf der letzten Frankfurter Buchmesse vorgestellt und diskutiert. Dabei werden Themen wie das Fehlen von Bienen oder die Frage, ob die Klimakrise Gewalt rechtfertigt, behandelt. Literatur kann auf diese Weise dazu beitragen, eine tiefere, emotionale Dimension der Klimakrise zu verstehen und bietet so eine wertvolle Ergänzung zu wissenschaftlichen Informationen. Zu den Buchempfehlungen von klima.neutral.
@klima.neutral - Der Instagramkanal vom WDR informiert über: Was hat die Klimakrise mit mir zu tun? Welche Maßnahmen der Politik helfen wirklich? Und welchen Akteuren sollten wir jetzt zuhören? Ein umfangreiches Archiv findet man hier.
Bildquelle: pixabay.com
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