Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen für den Heizungstausch und für energetische Sanierungen.
Die Förderung für eine neue Heizung bleibt grundsätzlich bei 30 Prozent. Für Haushalte mit geringerem Einkommen und für den schnellen Austausch alter Heizungen können weiterhin zusätzliche Zuschüsse möglich sein. Allerdings entfallen einige bisherige Zuschläge, zum Beispiel für bestimmte Wärmepumpen und Biomasseheizungen.
Auch bei größeren Sanierungen und einzelnen Maßnahmen wie Dämmung gibt es Änderungen. Ab 1. Februar 2027 sinken einige Förderhöchstbeträge und Boni schrittweise.
Wer eine neue Heizung oder eine Sanierung plant, sollte sich deshalb frühzeitig informieren und beraten lassen.
Weitere Details gibt es auf der Seite von eza! Energie- und Umweltzentrum Allgäu: eza-allgaeu.de
Bildquelle: unsplash.com
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