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Photovoltaik: Geplante Änderungen ab 2027

Wer noch 2026 eine Photovoltaikanlage in Betrieb nimmt, erhält nach den derzeitigen Regeln für 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung. Ab 2027 sind jedoch Änderungen geplant: Für neue Anlagen könnte diese langfristig garantierte Vergütung entfallen.

Stattdessen soll eingespeister Solarstrom künftig stärker direkt vermarktet werden. Die Vergütung würde sich dann am aktuellen Börsenpreis orientieren und könnte schwanken. Auch die höhere Vergütung für Anlagen, die den gesamten Strom ins Netz einspeisen, soll nach den Plänen Ende 2026 auslaufen.

Dadurch wird es noch wichtiger, möglichst viel Solarstrom selbst zu nutzen. Ein Batteriespeicher, eine Wärmepumpe, ein Elektroauto oder ein intelligentes Energiemanagement können dabei helfen.

Wichtig: Die Regelungen befinden sich laut Verbraucherzentrale noch im Gesetzgebungsverfahren. Wer eine Anlage plant, sollte Angebote vergleichen und die eigene Situation sorgfältig prüfen.

Quelle: Änderung bei Photovoltaik - Energieberatung der Verbraucherzentrale

Bildquelle: pixabay