Die wichtigsten Ergebnisse der Sinus-Jugendstudie 2025/2026 zum Thema Klimawandel und Gesundheit in Kurzform:
52 % der Jugendlichen (14–17 Jahre) erwarten gesundheitliche Risiken durch den Klimawandel.
31 % haben Angst vor dem Klimawandel. 2021 lag dieser Wert noch bei 39 %.
Für 42 % ist das Thema Klimawandel „sehr wichtig“ – ein Rückgang um 17 Prozentpunkte gegenüber 2021.
Die Bereitschaft zu klimafreundlichem Verhalten ist weiterhin hoch:
84 % würden häufiger Bus und Bahn nutzen.
84 % würden Verpackungen vermeiden.
80 % würden regionale und Bio-Produkte bevorzugen.
77 % würden seltener ein neues Smartphone kaufen.
Nur 35 % würden auf Fleisch verzichten, 30 % auf Milchprodukte.
Die Studie zeigt damit ein differenziertes Bild: Die Angst vor dem Klimawandel ist bei Jugendlichen im Vergleich zu früheren Jahren zurückgegangen, gleichzeitig sorgen sich viele weiterhin um die gesundheitlichen Folgen der Erderwärmung.
Bildquelle: pixabay.com
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