Viele Menschen möchten Vögel im Garten oder auf dem Balkon unterstützen. Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) erklärt, worauf es dabei ankommt: Füttern ist eine schöne Möglichkeit, Vögel aus der Nähe zu beobachten – ersetzt aber keinen natürlichen Lebensraum.
Wichtige Hinweise aus dem LBV-Ratgeber:
Ganzjähriges Füttern ist möglich, wenn artgerecht gefüttert wird. Noch wichtiger ist aber ein naturnaher Garten mit heimischen Sträuchern, Wildblumen, Hecken und Verstecken.
Am Futterplatz sollte nur geeignetes Futter angeboten werden, z. B. Körnermischungen ohne billige Füllstoffe; Sonnenblumenkerne, für Weichfutterfresser auch Haferflocken oder Rosinen (ungenutzt, ungewürzt).
Hygiene ist entscheidend: Futterstellen regelmäßig reinigen, Futter nicht auf den Boden streuen und bei Schimmel sofort entfernen – so lassen sich Krankheiten vermeiden.
Wasser nicht vergessen: Eine flache, saubere Vogeltränke hilft vor allem in Hitze- und Trockenphasen.
Wer Vögeln wirklich helfen möchte, kombiniert eine sinnvolle Fütterung mit einem naturnahen, giftfreien Garten. Davon profitieren viele Arten – auch im Ostallgäu.
Quelle: https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/voegel-fuettern/
Bildquelle: pixabay.com
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