Nach 20 Jahren endet für viele Photovoltaik-Anlagen die EEG-Einspeisevergütung.
Die Anlagen können jedoch weiterhin betrieben werden. Der eingespeiste Strom wird vom Netzbetreiber zu einer Anschlussvergütung vergütet, die sich am Börsenstrompreis orientiert und aktuell etwa 3 bis 8 Cent pro Kilowattstunde beträgt. Alternativ können Betreiber stärker auf Eigenverbrauch setzen und ihren Solarstrom direkt selbst nutzen. Welche Option sinnvoll ist, hängt von der individuellen Anlage und dem Verbrauchsverhalten ab. Ein technischer Check durch einen Fachbetrieb wird vor einer Entscheidung empfohlen.
Weitere Informationen und Hilfe erhalten Sie bei der Verbraucherzentrale.
Photovoltaik-Ausbau in Deutschland erreicht neues Niveau
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einem Nettozubau von rund 7.200 Megawatt installiert – ein Plus von 26 % gegenüber 2021. Damit wurde das im EEG ursprünglich vorgesehene Ziel von 63.000 Megawatt installierter Gesamtleistung deutlich übertroffen: Ende 2022 waren bereits etwa 66.500 Megawatt installiert. Weitere Informationen gibt es bei der Agentur für Erneuerbare Energien
Bildquelle: pixabay.com
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