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Verbraucherzentrale: Wenn die Außendämmung keine Option ist

Wärmeschutz von Häusern verbessern, ohne die Fassade zu verändern

Eine Innendämmung ist sinnvoll, wenn das äußere Erscheinungsbild eines Gebäudes – etwa bei denkmalgeschützten Fassaden – erhalten bleiben soll oder eine Außendämmung nicht möglich ist. Sie kann Heizkosten senken und den Wohnkomfort erhöhen, erfordert jedoch eine trockene, feuchtefreie Wand und einen fachgerechten Einbau, um Feuchteschäden zu vermeiden.

Es gibt zwei Hauptvarianten: Konstruktionen mit Dampfbremse oder diffusionsoffene Dämmplatten. Vorteile sind der Erhalt der Fassade und die raumweise Umsetzung; Nachteile sind geringere Dämmwirkung, mögliche Wärmebrücken und leicht verringerte Wohnfläche.

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können bis zu 20 % Zuschuss für denkmalgeschützte Objekte beantragt werden. Weitere Informationen und Hilfen bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern sowie der digitale Dämmatlas.

Zum ganzen Artikel vom 16.10.2025: Wenn die Außendämmung keine Option ist

Bild: Pixabay.com